Daten auf den Punkt gebracht. Ein Selbstlernkurs zur Informationsvisualisierung.
Zitieren und Speichern von Daten (8/13)
Durch die Verwendung von Standards und das Einhalten der Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis findet eine Qualitätssicherung statt. Für Forschungsdaten wurden die FAIR Data Prinzipien entwickelt, wie sie in einem Blogartikel der TIB Hannover erläutert werden. Wenn klar nachvollziehbar ist, wie Forschungsdaten entstanden und bearbeitet wurden, können diese auch nachgenutzt werden und müssen nicht immer wieder aufs Neue mit hohen finanziellen Mitteln erstellt werden. Da die Daten allein nicht selbsterklärend sind, benötigen sie eine ausführliche Beschreibung, so genannte „Metadaten“. Auch hierfür gibt es international anerkannte Standards. Weitere Informationen und Unterstützung zum Thema Zitieren und Speichern von Forschungsdaten erhalten Sie bei der eResearch Alliance der Universität Göttingen. Außerdem unterstützt die Universität Publikationen im so genannten „Open Access“, d.h. bei Forschungsdaten als „Open Data“. Die SUB Göttingen und die eResearch Alliance bieten hierzu umfangreiche Unterstützung und Beratungsangebote. | ![]() <p align="center">von pixabay.com unter CC0</p> |
Wieso es trotz sorgfältigem Arbeiten dennoch zu „unsicheren Daten“ kommen kann und wie verfälschende Visualisierungen vermieden werden können, wird auf den nächsten Seiten erläutert.
