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Daten auf den Punkt gebracht. Ein Selbstlernkurs zur Informationsvisualisierung.

Anzahl der Dimensionen (4/28)

Bei der Wahl einer Visualisierungsform kann die Anzahl der darzustellenden Dimensionen ausschlaggebend sein. Je nachdem wie viele Variablen Sie abbilden bzw. auf welche Weise Sie diese miteinander in Beziehung setzen möchten, gibt es geeignete oder weniger geeignete Darstellungsformen. Auf data-to-viz.com können Sie anhand eines Entscheidungsbaums herausfinden, welche [could not resolve link target: il_9310_git_4301] für Ihre Art der Daten passend sein könnte.

Eine Visualisierung der Frage „In welchem Monat haben die Studierenden der Universität Göttingen Geburtstag?“ enthält eindimensionale Daten, nämlich die Anzahl der Studierenden. Die Frage „In welchen Monaten haben mehr weibliche als männliche Studierende der Universität Göttingen Geburtstag?“ erhöht die Dimension der Daten auf zwei, nämlich die Anzahl der weiblichen und die Anzahl der männlichen Studierenden. Je nach Erhöhung der Anzahl der Variablen erhöht sich also auch die Dimensionalität der Daten, was wiederum Auswirkung auf die Visualisierung hat. Im folgenden Video werden die Dimensionen der Daten bestimmten Darstellungsformen zugeordnet.

Video von Universität Göttingen unter CC BY 4.0