Daten auf den Punkt gebracht. Ein Selbstlernkurs zur Informationsvisualisierung.
Wir sind visuelle Wesen (2/12)
Angenommen all unsere Sinne sind gleich ausgeprägt, dann ist es die [could not resolve link target: il_9310_git_4298] , die uns im Vergleich mit den anderen Sinnen die meisten Informationen liefert. Da Bilder schneller im Kopf hängen bleiben, können damit auch komplexe Informationen effizient und nachhaltig vermittelt werden. Aus diesem Grund werden immer häufiger Methoden wie Sketchnoting und Graphic Recording z.B. auf Konferenzen und Tagungen angewendet. Mit den Möglichkeiten der Digitalisierung, der relativ einfachen Zugänglichkeit zu großen Datenmengen und der Vielzahl an z.T. kostenfreien Tools ist es heute ziemlich leicht, Informationen grafisch zu vermitteln. Folglich ist die Zahl an Visualisierungen und Infografiken in den Medien in den letzten Jahren massiv gestiegen. Allerdings gibt es beim Visualisierungsprozess ein paar Punkte zu bedenken, damit die Darstellungen für andere eingängig, sinnhaft und verständlich sind. In diesem Kapitel wird auf den Zweck und die Funktionen von Informationsvisualisierungen eingegangen. Auf der nächsten Seite sehen Sie dazu zwei klassische Beispiele aus dem 19. Jahrhundert. | ![]() Von Uni Göttingen unter CC BY 4.0 |
