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IT so leicht wie nie. Ein Selbstlernkurs zur Informationstechnologie.

Gruppen und Initiativen (15/17)

Wie das Internet und die Digitalisierung unseren Alltag bzw. unsere Gesellschaft prägen, wird seit Jahren unter IT-affinen Menschen diskutiert. Einige haben sich in Gruppen und Initiativen zusammengeschlossen. Hier eine Auswahl:

  • netzpolitik.org: Der Blog informiert seit 2002 über digitale Freiheitsrechte, staatliche Überwachung, Open-Source-Software, Telekommunikationsgesetze sowie schöpferisches Gemeingut und eine freie Wissensgesellschaft.
  • iRights.info: Das Online-Magazin berichtet seit 2005 zum Urheberrecht und anderen Rechtsfragen in der digitalen Welt.
  • Chaos Computer Club: Der Verein wurde 1984 als Zusammenschluss von Hackern gegründet. Er zählt heute zu den wichtigsten NGOs zu den Themen Datensicherheit und Informationsfreiheit. Jährlich findet der Chaos Communication Congress und alle vier Jahre das Chaos Communication Camp statt. Einzelne Vorträge werden gestreamt bzw. im Nachhinein frei ins Netz gestellt.
  • Digitalcourage: Der Verein setzt sich seit 1987 für digitale Grundrechte und Datenschutz ein. Er richtet jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus.
  • FIfF: Im Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung organisieren sich seit 1984 Fachleute der Informatik und Informationstechnik. Ziel ist eine kritische und lebendige Auseinandersetzung mit Themen der digitalen Gesellschaft.
  • re:publica: Die europaweit größte Digitalisierungskonferenz wird seit 2007 in Berlin veranstaltet. Nahezu alle Expert*innen der digitalen Gesellschaft und mittlerweile auch immer öfter Politiker*innen halten Vorträge zu unterschiedlichen Aspekten. Einzelne Vorträge werden gestreamt bzw. im Nachhinein frei ins Netz gestellt.
  • Bits & Bäume: 2018 fand die erste Konferenz statt, um neue Perspektiven auf eine Digitalisierung mit Nachhaltigkeit zu entwickeln. Dabei wurden 11 Forderungen aufgestellt.