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IT so leicht wie nie. Ein Selbstlernkurs zur Informationstechnologie.

Nachnutzbarkeit (8/10)

Durch die Verwendung von Standards und das Einhalten der Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis findet eine Qualitätssicherung statt. Für Forschungsdaten wurden die FAIR Data Prinzipien entwickelt, wie sie in einem Blogartikel der TIB Hannover erläutert werden. Das iRights.Lab hat eine Checkliste für eine bessere Datenqualität veröffentlicht, die dabei helfen soll, ein strategisches Vorgehen bei Datenqualitätsproblemen zu entwickeln.

Wenn klar nachvollziehbar ist, wie Forschungsdaten entstanden und bearbeitet wurden, können diese auch nachgenutzt werden und müssen nicht immer wieder aufs Neue mit hohen finanziellen Mitteln erstellt werden. Hinweise zur Dokumentation von Forschungsdaten hat die Universität Konstanz zusammengetragen. Da die Daten allein nicht selbsterklärend sind, benötigen sie außerdem eine ausführliche Beschreibung, sogenannte „Metadaten“. Auch hierfür gibt es international anerkannte Standards.

Die Grafik schlüsselt das Wort FAIR in seine Bestandteile auf. F steht dabei für Findable, A für Accessible, I für Interoperable und R für Reusable.

FAIR data principles von SangyaPundir unter CC BY-SA 4.0