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IT so leicht wie nie. Ein Selbstlernkurs zur Informationstechnologie.

Computer sind Werkzeuge (2/15)

Ziel dieses Kurses ist es, einen verständlichen Einblick in einige grundsätzliche Überlegungen und Anwendungen der Informatik bzw. der Informationstechnologie zu geben. Die Informatik ist zunächst einmal nicht die Lehre vom Computer. Das bedeutet, dass in diesem Kurs nicht erläutert wird, wie ein Computer aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen er besteht und wie diese funktionieren. Falls Sie sich dennoch dafür interessieren, wie „das mit den Nullen und Einsen“ ist, können Sie sich das von der Sendung mit der Maus in ca. 12 Minuten sehr anschaulich erklären lassen oder Sie absolvieren die zweite Lektion des MOOCs Informatik-Fit.

Der Computer wird im Weiteren als das Gerät bzw. Werkzeug verstanden, das zur automatischen Verarbeitung von Daten eingesetzt wird. Grundlegend für einen Computer ist dabei, dass er fast universell verwendet werden kann. Je nach Zweck wird durch ein bestimmtes Programm eine andere Leistung erbracht – das physikalische Gerät ist unverändert (Schubert/Schwill, S. 4). So kann derselbe Computer mit dem entsprechenden Programm z.B. eine Mail verschicken, eine Graphik bearbeiten oder verschiedene Dateien speichern.

Drei verschiedene Arten von Endgeräten (Notebook, Smartphone, Smartwatch) symbolisch dargestellt.

Grafik von Uni Göttingen, Icons von Alexander Dyatlov über thenounproject.com unter CC BY 3.0