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IT so leicht wie nie. Ein Selbstlernkurs zur Informationstechnologie.

Was ist eine Datei? (7/20)

In Form einer Datei können Daten gespeichert, kopiert und versendet werden. Dafür wandelt der Computer die für Menschen sinnhaft unterscheidbaren Datenwerte in computerlesbare Daten – also binären Code – um. Der Datentyp kann dabei, wie bereits erwähnt, ganz unterschiedlich sein: Texte, Zahlen, Musik, Bilder oder ganze Programme. Eine Datei besteht demnach für den Computer aus einer „beliebig langen Folge von Bytes“ (Gumm/Sommer, S. 8). Über Programme können Dateien erstellt, gelöscht, gelesen und verändert werden.

Dateien verfügen über einen Dateinamen und eine Erweiterung. Ersteres ist vorrangig für den Menschen und letzteres ist für den Computer von Interesse. An dem Dateinamen kann meistens abgelesen werden, welche Informationen, also welche Inhalte dahinterstecken, z.B. „meineHausarbeit.doc“ oder „selfiebeiAbgabe.jpg“. Es empfiehlt sich, einen möglichst eindeutigen Namen zu verwenden, der für andere und auch nach langer Zeit noch verständlich ist.

Verschiedene Arten von Dateien, welche anhang ihrer Endung unterschieden werden können. Dargestellt sind hier die Formate: .doc, .xls, .ppt, .jpg und .pdf.

Grafik von Uni Göttingen, Icons von Matthew Weatherall über The Noun Project unter CC BY 3.0